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Geschichte der Alp

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In der gleichen Familienhand seit vierter Generation...

Auf einer gut ausgebauten Strasse erreicht man von Oberbuchsiten her die Bergwirtschaft zur Alp. Sie liegt etwas unterhalb des Jura-Höhenweges zwischen Roggen und Tiefmatt, eingebettet in einer entzückenden Landschaft mit Wiesen und Wäldern.

Der Betrieb, das Älpli, ist seit 1915 in den Händen der Familie Rindisbacher und wurde seit 1959 durch Willi und Hanni Rüegsegger-Rindisbacher geleitet. Ende 1996, in vierter Generation, ging die Leitung des Betriebes an die Söhne von Willi und Hanni über. Seit diesem Datum verwöhnen Hans und Ueli Rüegsegger ihre Gäste mit saisonalen Köstlichkeiten.

Schicksalsjahr 1969...

Ein schwerer Schlag in der Geschichte der Alp war der Brand 1969, welcher die Alp gänzlich zerstörte. Der Wiederaufbau zeigt jedoch den ungebrochenen Willen und Geist der Familie Rüegsegger.

Schön aber hart...

'Das Leben auf der Alp ist schön, aber hart', betonten Hanni und Willi Rüegsegger. Mit 'hart' meinten sie arbeitsreich und vielfältig. Seit 1959 ist die Bergwirtschaft zur Alp, mit Landwirtschaftsbetrieb, zu einem beliebten Treffpunkt und Naherholungsziel am Jura gediehen. Ein Treffpunkt für Jung und Alt oder auch ein beliebter Ort für jegliche Anlässe (Familien-, Hochzeit- oder Geschäftsfeiern).

Zwei Brüder und mit einem grossartigen Team...

Mit den beiden Söhnen, Hans und Ueli, wird die Alp im Sinne der Eltern und Vorfahren weitergeführt. Als Gaststätte, in der das gute Essen grossgeschrieben wird. Beide sind ausgebildete Köche und ihre moderne Küche bietet beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Wirken. Ein freundliches Serviceteam unterstreicht die gemütliche Atmosphäre des Lokals. Die Angebote sind vielseitig und reichen von der Rauchwurst bis zum Filet. Eine spezielle Menü-Karte für jegliche Anlässe und spezielle Kinderteller runden das Gaumenprogramm ab.

Grosses Platzangebot mit saisonalen Spezialitäten...

Das Platzangebot auf der Alp kann sich sehen lassen. Eine Gaststube mit 50 Plätzen, ein Saal mit bis zu 70 Plätzen und ein grosses Gartenrestaurant mit über 100 Plätzen sprechen für sich. Bei schönem Wetter können somit über 200 Plätze angeboten werden. Nebenbei ist noch zu erwähnen, dass man bei guter Sicht ein wunderschönes Alpenpanorama geniessen kann.

Die saisonalen Spezialitäten haben sich herumgesprochen; im Frühling die zarten Älpli-Spargeln mit hausgemachten Saucen, im Sommer "gluschtige" Melonengerichte, im Herbst die beliebten Älplermagronen und die weit herum bekannte Metzgete lassen jedem Gourmetliebhaber frei, wann er aufs Älpli gehen will.

Bemerkung vom Webmaster...

Es soll Leute geben, die keine Saison auslassen ... ich, meine Familie, Verwandte und Freunde gehören auch dazu... Gruss Martin

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